Tipps für Golfeinsteiger

Diesen Artikel drucken 18.08.2018

Einsteigertipps für die Driving Range

Wer mit dem Golfspielen frisch begonnen hat, wird feststellen, daß ohne Training nichts vorangeht. In regelmäßigen Abständen Stunden bei einem Golfpro zu nehmen, ist äußerst sinnvoll, um sich gar nicht erst  an einen Bewegungsablauf zu gewöhnen, der mit Fehlern behaftet ist. Kinder erlernen und erleben das Golfspiel eher instinktiv und spielerisch. Ihre Muskulatur ist noch entspannt und vor allem fehlt ihnen die Kraft, um auf den Ball "einzudreschen". Erwachsene hingegen haben es sehr viel schwerer, weil ihnen die vorhandene Kraft und Anspannung fast immer im Wege stehen.

Nicht nur für den Golfanfänger ist die Driving Range ein fester Bestandteil des Golfalltags. Wer sich also zum Üben auf die Driving Range begibt, sollte als erstes den Gedanken, Bälle zu schlagen, beiseite schieben. Wenn man wirklich seinen Golfschwung verbessern will, dann geht es letztlich um Beweglichkeit, Entspannung und Rhythmus. An erster Stelle steht das Aufwärmen und Stretchen. Fragen Sie Ihren Club-Pro nach Aufwärmübungen für Golfer oder lassen Sie sich von den vielen Tipps beispielsweise auf Youtube inspirieren. Auch im Hinblick auf die Beweglichkeit der Hüfte und die Brustwirbelrotation gibt es sehr gute Übungen. Diese kann man als "Trockenübungen" auch jederzeit Zuhause trainieren.

Entspannung und Rhythmus
Im zweiten Schritt geht es darum, den Golfschläger möglichst locker zu schwingen - ohne Ball - versteht sich von selbst. Wer Kindern beim Golfen zuschaut, wird staunen wie leicht diese den Schläger schwingen. Für den Erwachsenen-Golfer ist der lockere, d.h. kraftlose Schwung ein echter Willensakt, sozusagen ein Kraftakt, der immer wieder erneut geleistet werden muß. An diesem Gefühl zu arbeiten, wird aber im Endeffekt mit wesentlich besseren Ergebnissen und einem niedrigeren Handicap belohnt. Die Crux beginnt, wenn es gilt, tatsächlich den Ball zu schlagen. Was eben noch ohne Ball gut funktioniert hat, will mit Ball gar nicht mehr gelingen. Dann hilft nur eines: den Schwung im Zeitlupentempo durchführen und den Mut haben, den Schwung von Anfang bis Ende ohne Krafteinsatz auszuführen. Jeder Golfer weiß, daß ist viel schwerer getan als gesagt. Und dennoch ist es der beste Weg für gute Schläge.

Schlagen vom Rasen oder Kunstmatten
Aus Pflegegründen entscheiden sich immer mehr Golfclubs für den Einsatz von Kunstrasen-Matten. Bevor man gar nicht trainiert, ist das Üben auf Kunstrasen sinnvoll. Grundsätzlich gilt aber, daß es besser ist vom Naturrasen zu spielen, um sich an die unterschiedlichen Lagen des Balles im Gras zu gewöhnen. Auf dem Platz muß man letztlich den Ball auch spielen, wie er liegt.

 

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